Giggly Boys - .

Proto-Pro­tomar­tyr? Könnte so hin­kom­men, denn über weite Stre­cken klingt diese EP der New Yor­ker Gig­gly Boys etwas nach einer gara­gig-pri­mi­ti­ven, weni­ger aus­for­mu­lier­ten Ver­sion der erwähn­ten Post­pun­ker aus Detroit. Eben­falls mit an Bord: eine aus­ge­prägte Vor­liebe für psy­che­de­li­sche Dro­nes á la Disap­pears oder Dest­ruc­tion Unit, bezüg­lich letz­te­rer jedoch eher wie eine ent­spannt-bekiffte Abart davon.


Thank you, Sonic Masala!


Ähnlicher Lärm:
Pineco­nes - Sings For You Now Star­kes Teil von die­ser Band aus Atlanta. Relaxt aber druck­voll vor sich hin groo­vende und rol­lende Retro-Jams mit stark gara­gi­ger Note und deut­li­chen Sou­thern-Ein­flüs­sen, ein wenig Psych, aber alles gefil­tert durch den Indie­rock der neun­zi­ger und nul­ler Jahre. Dazu ein Sän­ger, des­sen mono­to­nes …
Sewers - Chain Of Com­mand Abge­fuck­ter Weirdo-Post-/Ga­ra­gen­punk aus Bris­bane. Woher aus sonst? Man könnte Par­al­le­len zu so unter­schied­li­chen Bands wie Swell Maps, Feed­time, Scratch Acid, Butt­hole Sur­fers oder Bir­th­day Party zie­hen, aber alle diese Ver­glei­che ste­hen doch eher auf wacke­li­gen Bei­nen. Chain of Com­mand 7&qu…
Nega­tive Space - Nega­tive Space Exzel­len­ter Post­punk aus dem bri­ti­schen Fol­ke­stone. Die fünf Songs auf dem Tape pen­deln zwi­schen repe­ti­tiv-mini­ma­lis­tisch und gara­gig rockend. Schnör­kel­los und direkt. Lei­der (noch?) kein kom­plet­ter Stream ver­füg­bar, aber der Down­load auf Band­camp ent­hält die ganze EP. "Nega­tive Space&q…