nowhere
Wie vor­ges­tern im Fall Hys­te­re­se ha­ben wir es hier schon wie­der mit ei­ner deut­schen in Deutsch­land an­säs­si­gen Band (die drei Neu­see­län­der haben's sich der­zeit in Ber­lin ge­müt­lich ge­macht) zu tun, die dem al­ten lang­sam in­kon­ti­nent wer­den­den Arsch­loch na­mens Punk­rock nicht nur dank her­vor­ra­gen­der Song­wri­ting-Qua­li­tä­ten noch­mal et­was Le­ben ein­zu­hau­chen ver­mag, son­dern dem gan­zen auch noch ih­ren ganz ei­ge­nen per­sön­li­chen Stem­pel auf­zu­drü­cken weiß. Das er­in­nert mich mehr als ein­mal an die groß­ar­ti­gen Lea­ther­face in ih­ren der­be­ren Mo­men­ten, aber auch ei­ne aus­ge­präg­te blue­sig-coun­try­fi­zier­te Kan­te ist vor­han­den, die sie nicht un­be­dingt mu­si­ka­lisch, aber doch im Geis­te et­was nä­her an The Gun Club rückt.


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