Hysterese - Hysterese
Her­vor­ra­gen­des Punk­ge­döns der schnör­kel­lo­sen und melo­di­schen Mach­art von die­ser Band aus Tübin­gen, der bestimmt das Rad nicht neu erfin­det, einem dafür aber auf der­art hohem Niveau zehn vor­wärts stür­mende, ein­gän­gige Hym­nen um die Ohren haut, dass jeg­li­che Kri­tik ver­schämt in der geball­ten Faust dahin­sie­chen muss. Könnte Freunde aktu­el­ler Kra­wall­ma­cher wie etwa Autis­tic Youth sehr glück­lich machen. Die Platte über­zeugt von vorn bis hin­ten ohne nen­nens­werte Schwach­punkte. Erin­nert ihr euch noch an Punk­rock? So geht das rich­tig.



Ähnlicher Lärm:
Dead Waves – Take Me Away EP Ganz schö­ner Fahrt­wind kommt einem da ent­ge­gen auf der zwei­ten EP des New Yor­ker Trios. Grungi­ger Noise Rock, der es gerne ein­fach hält, dies aber durch seine gewal­tige Inten­si­tät bes­tens aus­gleicht. Ober­fläch­lich betrach­tet fällt natür­lich zuerst das Mark-und-Bein-erschüt­ternde Gesangs­or­gan des S...
Black Pla­net – Female Hys­te­ria Die­ses Trio aus Cin­cin­nati fabri­ziert aus­ge­zeich­net abge­fuz­z­ten Lärm irgendwo im Span­nungs­feld zwi­schen Gara­gen­punk, noise-las­ti­gem Post­punk und abge­han­ge­nem Fuzz­pop, der von Anfang bis Ende einen unge­zähm­ten DIY-Spi­rit ver­strömt. FEMALE HYSTERIA by Black Pla­net FEMALE HYSTERIA by Black Plan...
Nad­sat – Nad­sat Tol­ler Punk­rock aus Seville, Spa­nien. Klingt etwa so als hätte man The Saints in Wipers-Panade gerollt und im sie­den­den Post­punk-Kes­sel knusp­rig gegart. Nad­sat by Nad­sat Nad­sat by Nad­sat Nad­sat by Nad­sat