hysterese
Her­vor­ra­gen­des Punk­ge­döns der schnör­kel­lo­sen und me­lo­di­schen Mach­art von die­ser Band aus Tü­bin­gen, der be­stimmt das Rad nicht neu er­fin­det, ei­nem da­für aber auf der­art ho­hem Ni­veau zehn vor­wärts stür­men­de, ein­gän­gi­ge Hym­nen um die Oh­ren haut, dass jeg­li­che Kri­tik ver­schämt in der ge­ball­ten Faust da­hin­sie­chen muss. Könn­te Freun­de ak­tu­el­ler Kra­wall­ma­cher wie et­wa Au­tis­tic Youth sehr glück­lich ma­chen. Die Plat­te über­zeugt von vorn bis hin­ten oh­ne nen­nens­wer­te Schwach­punk­te. Er­in­nert ihr euch noch an Punk­rock? So geht das rich­tig.


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