The Loyalists – Ride the Trashheap of Sound

The Loyalists - Ride the Trashheap of Sound

The Loya­lists aus Oak­land und ihre ange­blueste Spiel­art von Noi­se­rock zei­gen sich auf ihrem zwei­ten Album ein gan­zes Stück gereift, wenn sich die musi­ka­li­schen Koor­di­na­ten auch nicht allzu sehr ver­scho­ben haben. Wie schon auf dem Debüt wech­seln sich hier ener­gi­sche Fuz­zpun­k­num­mern mit etwas zäh­flüs­si­ge­ren, gering­fü­gig Doom- und Sludge-infi­zier­ten Stü­cken ab.



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Heaps – Heaps

Heaps - Heaps

Für alle, denen es hier ges­tern etwas zu freund­lich und pop­pig zuging, hier ist ein gutes Gegen­gift. Auf ihrem neuen Tape fabri­zie­ren die New Yor­ker bis zum Anschlag räu­di­gen Doom- und Slud­ge­punk in einem exzel­lent schlech­ten LoFi-Sound. Das klingt wie mit Opas Dik­tier­ge­rät auf­ge­nom­men.



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Bib – The Face

Bib - The Face

Die Punks aus Omaha machen auch auf ihrem aktu­el­len Tour-Tape das, was sie am bes­ten kön­nen. Näm­lich ultraknar­zi­gen Hard­core­punk mit deut­li­chen Ten­den­zen in Rich­tung Gara­ge­punk und Sludge, plus einem gewis­sen psy­che­de­li­schen Unter­ton.

Manual de Combate – Por una política nocturna

Manual de Combate - Por una política nocturna

Kraft­vol­ler Lärm aus San­tiago, Chile. Auf der aktu­el­len EP von Manual de Com­bate gibt’s einen ganz her­vor­ra­gend knar­zi­gen, explo­si­ven Stil­mix auf die Ohren, irgendwo inmit­ten der Koor­di­na­ten von Hard- und Post­core, Noise und Sludge.


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Soaker – Soaker 7″

Soaker - Soaker 7"

Die Debüt-EP von Soa­ker aus New York besticht mit druck­vol­lem, stel­len­weise Genre-unty­pisch melo­di­schem Sto­ner- und Slud­ge­punk.


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True Widow – Avvolgere

True Widow - Avvolgere

Das ist bereits der vierte Lang­spie­ler der Slud­ge­ro­cker aus Dal­las, ihr zwei­ter auf dem eta­blier­ten, sonst ja eher Metal-las­ti­gen Label Rel­apse Records. Dar­auf ver­mi­schen sich sich besagte Sludge- und Sto­ner-Ele­mente mit sho­ega­zig-psy­che­de­li­scher Ver­ne­be­lung im über­wie­gend recht schlep­pen­den Tempo zu einem erstaun­lich kom­pak­ten Gesamt­bild. Selbst bezeich­nen sie das ganze als Sto­ne­gaze. Kommt auch hin.



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Musk – Musk 2: The Second Skumming

Musk - Musk 2: The Second Skumming

Musk aus San Fran­cisco erwei­sen sich auf ihrem zwei­ten Album als eine hyper­ak­tive Riff­ma­schine, die mit Ele­men­ten aus Noi­se­rock, Sludge, etwas Doom und Sto­n­er­ge­döns sowie einer hand­voll gara­gi­ger Rocker ordent­lich den Putz von der Decke kratzt.



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Carl Sagan’s Skate Shoes – Carl Sagan’s Skate Shoes

Carl Sagan's Skate Shoes - Carl Sagan's Skate Shoes

Blue­si­ger, Sludge-infi­zier­ter Noi­se­rock aus Aus­tin. Und zwar sol­cher von der ultrag­rad­li­ni­gen, stock­kon­ser­va­ti­ven Sorte. Funk­tio­niert trotz­dem (oder genau des­halb) ganz her­vor­ra­gend.



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Passive – Nø. 1

Passive - Nø. 1

Pas­sive sind ein Krach­duo aus Van­cou­ver. Ihr Debüt­al­bum bezau­bert mit atmo­sphä­ri­schem Fuzz-​/​Postpunk, einer guten Ladung Sludge und Noise plus Sonic Youth-mäßi­gem Gitar­ren­ge­brate. Kann was.



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Kurushimi – Kurushimi

Kurushimi - Kurushimi

Die­ses Kol­lek­tiv aus Syd­ney spielt einen der­ben und unvor­her­seh­ba­ren Bas­tard aus Ver­satz­stü­cken von Noise-​/​Mathrock, Sludge, Free Jazz und etwas Pro­gres­si­ve­zeugs, der sich auch mal in leicht dub­bige Gegen­den ver­irrt oder ein ande­res mal an alten Post­rock (mann, wie sich die Genre-Defi­ni­tion mit der Zeit ver­än­dert hat…) á la Tor­toise erin­nert. Oder urplötz­lich in eine Salve Blast­beats aus­bricht. Lang­wei­lig wird’s dabei nie.


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TV Freaks – Bad Luck Charms

TV Freaks - Bad Luck Charms

Gezielt in alle Rich­tun­gen aus­tei­len­der Rock’n’Roll aus Hamil­ton, Onta­rio. TV Freaks bün­deln Ein­flüsse aus Noi­se­rock, Sludge, Hard­core- und Gara­ge­punk zu einem kom­pak­ten und arsch­tre­ten­den Bas­tard.



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Kitchen’s Floor – Battle Of Brisbane

Kitchen's Floor - Battle Of Brisbane

Kitchen’s Floor aus Bris­bane haben also ihrer Hei­mat­stadt den Kampf ange­sagt. Oder sind es eher die Stadt und ihre Ein­woh­ner selbst, die mit den übli­chen Wid­rig­kei­ten rin­gen? Auf jeden Fall erzählt die Platte von den klei­nen Sie­gen und Nie­der­la­gen (über­wi­gend von letz­te­ren) des Lebens wie Opa vom Krieg und klingt dabei ange­pisst und melan­cho­lisch zugleich. Musi­ka­lisch bewegt sich die Platte dabei zwi­schen Slud­gig-Noi­sero­ckig dahin­schlep­pen­den Momen­ten und abge­fuz­ztem Indie­rock, alles auf hohem Niveau.


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