Schlagwort-Archive: Punk

Mary Bell – Mary Bell

Mary Bell sind drei Riot Grrrlz aus Paris und ein Kerl, der darf auch mitspielen. Das Debütalbum der Band macht ganz vorzüglichen Lärm in Form von schnörkellos arschtretendem Punkrock mit erhöhtem Fuzzfaktor.



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The Hand – Vol. 3

Neue EP der Noiserock Supergroup aus Minneapolis, unter anderem mit Mitgliedern von Gay Witch Abortion, Low und Steel Pole Bathtub. Die vier wütenden Protestsongs sind als eine unmittelbare Reaktion auf Donald Trumps Amtseinführung zu verstehen.


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Ruby – Ruby 7″

Ruby sind ein Punkquartett aus Berlin. Auf ihrer aktuellen EP gibt’s simplen, melodischen Punkrock zu hören, mit einem garagigen Unterton und einprägsamen Songs, die mich in den besten Momenten an die Powerpop-Hymnen von Radioactivity erinnern.


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Uniform – Wake In Fright

Hässliche Musik für hässliche Zeiten. Der neue Langspieler des Industrialpunk-Duos aus New York setzt die Marschrichtung der Ghost House EP konsequent fort und ist vielleicht das kompromissloseste Stück Lärm, das die Band bisher fabriziert hat. Soundmäßig steht die Platte selbstbewusst zu ihren weiter in den Vordergrund gerückten Metal-Einflüssen, ist gleichzeitig aber auch durch und durch Punk, so sehr wie kaum eine Platte in letzter Zeit.



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Rata Negra – Oído Absoluto

Straighter Punkrock aus Madrid. Irgendwie kam mir der Gesang auf dieser Platte sofort verdächtig bekannt vor. Also mal schnell hinterher googlen und es bestätigt sich: Frontfrau Violeta machte sich bisher bei Juanita Y Los Feos am Gesang zu schaffen und ihre markante Stimme trägt auch dem Debütalbum von Rata Negra viel zum gewissen Etwas dieser Band bei. Außerdem ist noch der Drummer der ebenso ausgezeichneten La URSS mit dabei. Musikalisch geht es hier etwas roher zu als bei erstgenannter Band, dennoch ist auch hier ein ausgeprägter Hang zu einprägsamen Melodien zu verspüren.



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Pious Faults – Pious Faults

Die Debüt-EP dieser Kapelle aus Brisbane gefällt mit fünf ausgesprochen arschtretenden Minuten Hardcorepunk plus leichtem Garage- und Noise-Faktor.



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Syndicate – Vol. I

Schwer ohrwurmverdächtiger Punkrock aus Oakland. Das Debütalbum von Syndicate erinnert mich stark an die alten Punkhymnen von Naked Raygun, das düstere Geschredder von Wipers‘ ’81er Album Youth Of America und obendrein wird das ganze noch von markanten Basslinien gekonnt in Richtung Postpunk gerückt.



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Beast Fiend – In The Darkness 2.0

Dass diese ziemlich schräge bis gewöhnungsbedürftige Punkkapelle aus San Francisco zu meinen aktuellen Favoriten gehört, habt ihr sicher schon bemerkt.
Vor geraumer Zeit erschien da mal so ’ne EP namens In The Darkness, die bei mir irgendwie gar nicht so zünden wollte wie die zahlreichen anderen Kurzspieler, die das Punktrio bisher so abgeliefert hat. Mich beschlich das Gefühl, dass es vor allem an der verkackten, zahnlosen Produktion lag.
Die Band hat das offensichtlich auch gestört und jetzt liefern sie eine komplette Neuaufnahme der fünf Songs ab, die natürlich immer noch angenehm LoFi ist. Und Überraschung: Es fluppt auf einmal alles ganz vorzüglich. Auch wenn das ihre, ähm… poppigste Veröffentlichung bisher ist.


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The Lowest Form – Personal Space

Auf ihrem zweiten Album haut uns die londoner Band ein weiteres mal einen dreckigen Bastard aus Hard- und Postcore, Noise, Sludge und Fuzzpunk um die Ohren.



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Cold Leather – Demo

Heute ist Tag des Leders bei 12XU. Die zweite Lederband für heute kommt aus Berlin und hat unter anderem Mitglieder von Pretty Hurts und Cult Values mit an Bord. Auf diesem Demo gibt’s schön straighten und schnörkellosen Punkrock mit einem gewissen Garage-Faktor zu hören.


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