Perdidos – La gente esta madita

Perdidos - La gente esta madita

Kom­pro­miss­los vor­wärts dre­schen­des, simp­les Post- und Fuzz­punk-Gedöns von hoher Inten­si­tät gibt’s auf dem Debüt-Tape die­ser Krach­ka­pelle aus Dal­las zu hören.


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Jackson Reid Briggs And The Heaters – When Are You Going To Give Up On Me So I Can Give Up On Myself

Jackson Reid Briggs And The Heaters - When Are You Going To Give Up On Me So I Can Give Up On Myself

Die­ser Mann mit sei­nen Heiz­kör­pern fiel letz­tes Jahr mit einer durch­weg gran­dio­sen EP auf. Jetzt legt er den ers­ten Lang­spie­ler sei­ner Band nach, wie erwar­tet tritt der gewal­tig Arsch. Waren auf der EP noch eine lei­sere Zwi­schen­töne zu ver­neh­men, ist diese Platte von Anfang an eine ein­zige gebün­delte Atta­cke auf das Trom­mel­fell aus strai­gh­tem, gera­dezu per­fek­tem Gara­ge­punk, die sich erst ganz zum Ende in einem einen melan­cho­li­schen und voll­kom­men des­il­lu­sio­nier­ten Aus­klang auf­löst.



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Crooked Bangs – II

Crooked Bangs - II

Das zweite Album der Croo­ked Bangs aus Ber­ke­ley, Kali­for­nien Aus­tin, Texas ist eine licht­scheue Gestalt aus reso­lut gera­de­aus rocken­dem (Post-)Punk-Noir mit Fuzz-Nach­bren­ner, der eine äußerst triste Atmo­sphäre ver­sprüht und dabei aus einem begrenz­ten Fun­dus an sim­pel gestrick­ten Riffs schöpft. Das kann man ent­we­der fade und unori­gi­nell, oder aber kon­se­quent und homo­gen fin­den. Ich ten­diere zur zwei­ten Sicht­weise. Was deser Platte an song­tech­ni­scher Finesse (bewusst?) abgeht, wird pro­blem­los durch die ent­schlos­sene Dar­bie­tung auf­ge­wo­gen.



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Hound – Outlaw

Hound - Outlaw

Unge­wa­sche­nes Punk-Zeugs mit Noi­se­rock- und Post­core-Nach­bren­ner auf die­sem Tape einer Band aus New Orleans.


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Marrón – Terrenos

Marrón - Terrenos

Nach einer bereits sehr guten EP im letz­ten Jahr ist jetzt der erste Lang­spie­ler der Süd­ka­li­for­ni­schen Band auf Ver­dugo Dis­cos raus. Das ist nach wie vor äußerst old­schoo­li­ger Post­core, der sehr an die alte Dischord-Schule der mitt­le­ren bis spä­ten Acht­zi­ger, ins­be­son­dere an Rites Of Spring und auch ein wenig an frühe Dag Nasty erin­nert.



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Xetas – The Tower

Xetas - The Tower

Auf Album numero zwei gibt sich das Trio aus Aus­tin noch eine Spur wüten­der und unge­müt­li­cher als bis­her gewohnt. Das ist natür­lich wie gehabt ordent­lich Ärsche tre­ten­der (Post-)Punk, der abwech­selnd mal an Red Dons, Wipers oder Naked Ray­gun erin­nert, neu­er­dings auch ein wenig an das letzte Meat Wave Album.



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Pleite – Demo

Pleite - Demo

Was Pleite auf die­sem Demo­tape fabri­zie­ren, muss man – zumin­dest auf lyri­scher Ebene – wohl als „Deutsch­punk“ bezeich­nen. Die Musik hin­ge­gen erin­nert mich eher an alten Post­core á la Hot Snakes und von mir aus auch an ganz frühe Tur­bo­st­aat.

Rape Tape – Люди кричат

Rape Tape - Люди кричат

Ganz schö­nen Kra­wall gibt’s auf die­ser EP einer For­ma­tion aus Cha­ba­rowsk, Russ­land zu hören, der sich irgendwo zwi­schen den Eck­punk­ten (Post-)Punk, Noise und Indus­trial ein­ord­nen lässt.

Roht – Roht 7″

Roht - Roht 7"

Noi­se­punk aus Reyk­ja­vík von der pri­mi­ti­ven, rohen und ange­piss­ten Sorte. Eine dichte Wand aus Lärm. Und allem, was sich dahin­ter ver­birgt, möchte ich nicht im Dun­keln begeg­nen.


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