Schlagwort-Archive: Postcore

Manual de Combate – Por una política nocturna

Kraftvoller Lärm aus Santiago, Chile. Auf der aktuellen EP von Manual de Combate gibt’s einen ganz hervorragend knarzigen, explosiven Stilmix auf die Ohren, irgendwo inmitten der Koordinaten von Hard- und Postcore, Noise und Sludge.


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The Lowest Form – Personal Space

Auf ihrem zweiten Album haut uns die londoner Band ein weiteres mal einen dreckigen Bastard aus Hard- und Postcore, Noise, Sludge und Fuzzpunk um die Ohren.



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Bad Breeding – Bad Breeding

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Ziemlich genau zwei Jahre nach der starken Burn This Flag / Age Of Nothing 7″ ist jetzt das Debütalbum von Bad Breeding aus dem britischen Stevenage wahlweise auf Vinyl oder als kostenloser Download zu bekommen. Seit dem Siebenzöller haben sie nochmal deutlich zugelegt, die Platte ist eine derbe Attacke aus kompromisslos drückendem Postcore, der letztere Silbe noch absolut ernst meint.



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Davidians – City Trends

davidians

Davidians aus Raleigh, North Carolina fielen vor zwei Jahren schon mit zwei sehr vielversprechenden Kurzspielern auf. Ihre neueste Veröffentlichung ist dieses Mini-Album auf Sorry State Records und das löst das Versprechen der frühen EPs problemlos ein, überzeugt mit einer wilden und chaotischen Mischung aus Postcore und -punk, Noiserock und ein wenig Garage-Geschrabbel.



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Turnpike – Where There Is Nothing

turnpike

Turnpike aus Brisbane rühren auf diesem Album eine Mischung aus Postrock/-core, Noise- und Mathrock zusammen. Die Einflüsse letzteren Genres sind hier zum Glück kein reiner Selbstzweck, sondern überwiegend hat hier alles Hand und Fuß, fügt sich ordentlich in ausgewogene Songstrukturen ein. Die Typen sind wohl schon über ein Jahrzehnt aktiv, entsprechend reif klingt das ganze auch. Ich fühle mich teilweise an die schrecklich unterbewerteten Faraquet erinnert.



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Super Unison – Auto

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Super Unison aus Oakland treffen auf ihrem Debütalbum so ziemlich ins Schwarze mit kompaktem, druckvollem Postcore, der seine Punk- und Hardcore-Wurzeln teilweise durchaus in der alten Schule hat, das aber auch nahtlos mit Einflüssen der aktuellen Generation (z.b. Lié, White Lung) zu einem sehr stimmigen Gesamtbild verschmilzt.



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Vacant Life – Cassingle No. 1

vacant life

Auf diesem (ultra-)Kurzspieler lösen sich die Krawallmacher aus Seattle weitgehend von den Hardcore-Elementen, die vergangene Veröffentlichungen noch dominierten. Auf der A-Seite gibt’s kraftvoll geradeaus rockenden Postpunk/-core auf die Ohren, die B-Seite kommt dann sehr gemütlich daher, mit entspannt-funky Gitarrengegniedel und Spoken Word-Gesabbel, aber auch nicht ohne einen gewissen noisigen Charme.

Hissing Tiles – Aces Read Me To Sleep

hissint tiles

Ok, Gazer aus Cincinnati, Ohio heißen jetzt also Hissing Tiles. Ansonsten ist aber alles beim alten geblieben, ihr energetischer Noisrock/Postcore knarzt auch auf dem neuen Album ganz vorzüglich.



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Bad Future – Bad Future

bad future

Waren auf der letzten EP der Band aus Seattle noch einige melodische Zwischentöne zu verorten, dominieren auf ihrem neuen Album dunkelgraue Farbtöne und ein druckvoller Sound aus Postpunk und -core.



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