Columns – In Loving Hues

Columns - In Loving Hues

Auf sei­ner Debüt-EP über­zeugt die­ses Trio aus Santa Rosa, Kali­for­nien von Anfang bis Ende mit einer bis zum Anschlag ange­piss­ten, kon­se­quent grim­mi­gen Vision von Post­punk.


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Sunset Images – Obscure Daze

Sunset Images - Obscure Daze

Sun­set Images aus Mexiko prä­sen­tie­ren auf ihrer aktu­el­len EP eine sehr leckere Mischung mit Bestand­tei­len aus Noise, Post­punk, Shoegaze, Psy­che­de­lic und etwas Post­rock. Erin­nert unter ande­rem ein wenig an alte A Place To Bury Stran­gers und frühe Wee­kend in einer selt­sa­men Post­rock-Par­al­lel­welt.


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Perdidos – La gente esta madita

Perdidos - La gente esta madita

Kom­pro­miss­los vor­wärts dre­schen­des, simp­les Post- und Fuzz­punk-Gedöns von hoher Inten­si­tät gibt’s auf dem Debüt-Tape die­ser Krach­ka­pelle aus Dal­las zu hören.


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Wall – Untitled

Wall - Untitled

Nach einer viel­ver­spre­chen­den EP im letz­ten Jahr ist jetzt das Debüt­al­bum der New Yor­ker auf Wharf Cat Records erschie­nen. Es ist lei­der auch ihr letz­tes, denn die Band hat sich inzwi­schen auf­ge­löst. Hier bekommt man ihren sprö­den Post­punk zum ers­ten mal mit ordent­li­chen Pro­duk­ti­ons­wer­ten zu hören. Der gibt sich hier eini­ger­ma­ßen wand­lungs­fä­hig, oszil­liert zwi­schen kraft­vol­len, mini­ma­lis­ti­schen Groo­ves und tris­ten, schlep­pen­den Momen­ten. Außer­dem las­sen sie gele­gent­lich, wie etwa in Char­med Life, auch Ein­flüsse aus der alten New Yor­ker Pro­to­punk-Tra­di­tion durch­schei­nen.




Das kom­plette Album gibt’s bei DIY Mag zu hören.

The Junto – The Junto

The Junto - The Junto

Die Debüt-EP die­ser Band aus Phil­adel­phia über­zeugt mit ultra-melo­di­schem, retro­las­ti­gem Indie­rock und Post­punk, den man musi­ka­lisch irgendwo zwi­schen den Bands der bri­ti­schen New Wave- und C86-Gene­ra­tio­nen ein­ord­nen kann.


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Shady Nasty – Shady Nasty

Shady Nasty - Shady Nasty

Auf ihrer Debüt-EP erzeugt die­ses Trio ziem­lich inter­es­san­ten und unkon­ven­tio­nel­len Alter­na­tive Rock mit einer unge­wohnt Post­pun­ki­gen Düs­ter­nis und einem gewis­sen Post­rock-Ein­fluss. Das braucht hier und da noch etwas Fein­schliff, zeigt aber schon ordent­lich Poten­zial.


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Anxiety – Wild Life 7″

Anxiety - Wild Life 7"

Auf der ihrer neuen 7″ set­zen die Punks aus Glas­gow naht­los ihre ange­pisste Ver­schmel­zung von dis­so­nan­tem Post- und räu­di­gem Hard­core­punk fort, die schon auf ihrem letzt­jäh­ri­gen Album sehr zu über­zeu­gen wusste.


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Crooked Bangs – II

Crooked Bangs - II

Das zweite Album der Croo­ked Bangs aus Ber­ke­ley, Kali­for­nien Aus­tin, Texas ist eine licht­scheue Gestalt aus reso­lut gera­de­aus rocken­dem (Post-)Punk-Noir mit Fuzz-Nach­bren­ner, der eine äußerst triste Atmo­sphäre ver­sprüht und dabei aus einem begrenz­ten Fun­dus an sim­pel gestrick­ten Riffs schöpft. Das kann man ent­we­der fade und unori­gi­nell, oder aber kon­se­quent und homo­gen fin­den. Ich ten­diere zur zwei­ten Sicht­weise. Was deser Platte an song­tech­ni­scher Finesse (bewusst?) abgeht, wird pro­blem­los durch die ent­schlos­sene Dar­bie­tung auf­ge­wo­gen.



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Model/​Actriz – No

Model/Actriz - No

Model/​Actriz sind ein Trio aus Bos­ton. Ihr drit­ter Kurz­spie­ler sticht aus der Masse her­aus mit einer recht expe­ri­men­tell anmu­ten­den Mischung aus kan­ti­gen Post­punk-Groo­ves und Noise-Tex­tu­ren, durch­zo­gen von einem Indus­tri­el­len Vibe.


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Xetas – The Tower

Xetas - The Tower

Auf Album numero zwei gibt sich das Trio aus Aus­tin noch eine Spur wüten­der und unge­müt­li­cher als bis­her gewohnt. Das ist natür­lich wie gehabt ordent­lich Ärsche tre­ten­der (Post-)Punk, der abwech­selnd mal an Red Dons, Wipers oder Naked Ray­gun erin­nert, neu­er­dings auch ein wenig an das letzte Meat Wave Album.



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