Schlagwort-Archive: Post Punk

No Sister & Bitumen – Split Tape

Wo ich schon mal dabei bin: Hier ist gleich noch eine Splitveröffentlichung von zwei Bands aus Melbourne.
No Sister geben sich hier geringfügig leiser als noch auf ihrem ausgezeichneten Debütalbum von letztem Jahr, es bleibt im Grunde aber bei ihrem schlauen Postpunk mit Noiserock-Einflüssen und einem Hauch von Sonic Youth. Ihre laut-leise-Dynamik kann sich hier voll entfalten und die zwei neuen Songs sind erstklassig.
Die andere Seite gehört dann Bitumen. Die wissen ebenfalls zu überzeugen mit einer eher wavigen Spielart von absolut tadellosem Postpunk.


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Trauma Harness – Ghost Of A Flea 7″

Ein paar auf ihrer Bandcamp-Seite verstreute Songs entpuppen sich bei genauerem hinschauen als die neue 7″ der Band aus St. Louis, Missouri auf Lumpy Records. Die A-Seite führt den Postpunk ihres letzten Albums Tried My Hardest fort, die Songs der B-Seite hingegen zelebrieren den quirligen Synthpop und -punk, wie es ihn auch auf den letzten paar Tapes und EPs zu bestaunen gab.


Love Serum and the Drips – Four Drips

Auf dem Demo dieser Band aus Hamilton, Ontario quillt auf seltsamste Weise schrammeliger, melodischer Postpunk in den Gehörgang. Als wären The Wedding Present in einen brodelnden Postpunk-Kessel gefallen.


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Marbled Eye – EP 2

Die neue EP der Postpunker aus Oakland ist ein beachtlicher Qualitätssprung nach dem bereits sehr appetitanregenden, letztjährigen Demo. Dessen verschroben-schrammeligen Charme haben die neuen Songs weitgehend abgelegt und üben sich stattdessen in einem Kahlschlag auf’s absolut wesentlichste und der kraftvollen Bündelung dessen, was danach übrig bleibt. Am Ende erinnert das an frühere Rank/Xerox, angereichert mit dem cleveren Minimalismus der ersten beiden Wire Alben.


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Nameless Creations – Hate Creates

Nameless Creations aus Warschau präsentieren auf ihrer aktuellen EP eine schön kräftig zubeißende Verschmelzung aus erdigem Garage Rock und Postpunk.


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Steal Shit Do Drugs – Steal Shit Do Drugs

Das Debütalbum dieser Band aus Seattle hat über das italienische Label Annibale Records den Weg nach Europa gefunden. Und das weiß trotz einiger schwächerer Songs überwiegend zu gefallen mit Postpunk, bei dem sich garagige Rocker (man darf sich manchmal durchaus etwas an The UV Race erinnert fühlen) mit minimalistisch-repetitiven Grooves abwechselt.



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Neutrals – Demo

Schöner Schrammel-(post-)Punk auf diesem Demo eines Trios aus Oakland, der mich äußerst positiv an die britischen Kollegen The Suburban Homes erinnert.


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Futuro – A Torre da Derrota

Auf ihrer neuen EP verfeinern Futuro aus São Paulo weiter die bereits sehr leckere Rezeptur ihres letzten Albums, bestehend aus Postpunk-/core und einem wohltemperierten Spritzer Hardcore.


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Honey Bucket – Patch Of Grass

Nachdem mich die bisherigen Veröffentlichungen dieser Band aus Portland nicht wirklich zu beeindrucken vermochten, trifft ihre neue EP voll ins Schwarze mit garagigem und verschrobenem Postpunk á la „Parquet Courts treffen auf Half Japanese der späten 80er/frühen 90er“.



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