Kaleidoscope – Volume 3

Kaleidoscope - Volume 3

Nach dem psy­che­de­li­schen Hard­core­punk der Volume 1 EP und dem puren LoFi-Garage-Acid Rock der Vol. 2, bleibt das Trei­ben aud dem neuen Kurz­spie­ler der New Yor­ker Band recht gara­gig, aber die Koor­di­na­ten ver­schie­ben sich etwas wei­ter in Rich­tung Post­punk. Und natür­lich hat’s wie­der einen gewis­sen psy­che­de­li­schen Unter­ton.


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Playboy – Celebration

Playboy - Celebration

Play­boy aus Laval, Que­bec, Kanada besche­ren auf die­ser EP einen hüb­schen Postpunk/​Noiserock-​Hybriden mit pro­mi­nen­tem Saxo­phon­ein­satz. Und erkenne ich da eine Wel­come To Night Vale-Refe­renz in den Song­ti­teln? Wahr­schein­lich nur Zufall.


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Taiwan Housing Project – Veblen Death Mask

Taiwan Housing Project - Veblen Death Mask

Das erste „rich­tige“ Album der For­ma­tion aus Phil­adel­phia mit Mit­glie­dern von u.a. Tyvek und The Wri­t­hing Squa­res an Bord ist über weite Stre­cken ein ver­stö­ren­der bis schmerz­haf­ter Bro­cken. Ein ein­zi­ges Unheil ver­kün­den­des Geräusch, bestehend aus expe­ri­men­tel­lem Noise und Post­punk, der mehr mit der New Yor­ker No Wave-Ver­gan­gen­heit gemein hat als mit gegen­wär­ti­gen Aus­wüch­sen des Gen­re­spek­trums. Dazu kom­men noch ein paar Ein­flüsse aus Pro­to­punk und einer per­ver­sen Vari­ante des 60er Garage Rock, das unfehl­bar am Ner­ven­kos­tum zer­rende Saxo­phon­geg­nie­del und Front­frau Kilynn Luns­fords Vocals üben sich auch nicht gerade in Zurück­hal­tung. Tai­wan Hou­sing Pro­ject sind auf Kon­fron­ta­tion aus und zie­hen dafür alle nöti­gen Regis­ter. Natür­lich ist das unge­müt­lich. Und nötig in den Zei­ten, die wir gerade durch­le­ben.



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The Guiding Wave – Demo

The Guiding Wave - Demo

Aus­ge­zeich­ne­tes Demo des Bos­to­ner Quar­tetts. Dar­auf fabri­zie­ren die Typen kraft­voll zupa­cken­den Lärm, der recht geschickt auf Stand­bei­nen aus klas­si­schem Indie­rock, Post­punk und Noi­se­rock balan­ciert.


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Special Interest – P.R.E.P. Love Unity Respect

Special Interest - P.R.E.P. Love Unity Respect

Auf der ers­ten EP die­ser Band aus New Orleans braut sich ein gewal­ti­ger Sturm aus ordent­lich knar­zen­dem Post­punk, teil­elek­tri­schem Noise und indus­tri­el­ler Atmo­sphäre zusam­men.



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US Weekly – US Weekly

US Weekly - US Weekly

Nach dem 2015er Debüt­al­bum hab ich die letz­ten bei­den EPs der Band aus Aus­tin glatt über­se­hen. Seit­dem hat sich ihr Sound gering­fü­gig gewan­delt, kommt auf ihrem neuen Lang­spie­ler etwas polier­ter daher; der ver­schro­bene, etwas an Flip­per oder Swell Maps erin­nernde Charme des Debüts hat sich hier weit­ge­hend abge­schlif­fen. Jetzt klin­gen sie mehr nach einer guten Schnitt­menge aus kon­tem­po­rä­rem Post­punk mit einem gewis­sen Gara­gen-Vibe. Aber auch darin spie­len sie ziem­lich weit vorne mit.



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Disjoy – Red Sky

Disjoy - Red Sky

Wo wir schon mal beim Thema sind: Hier ist gleich noch mal Post­punk aus UK, aber dies­mal von der unver­wäs­ser­ten, kon­se­quen­ten Sorte. Dis­joy aus Car­diff, Wales fie­len ja schon ein­mal im letz­ten Jahr mit ihrem Demo auf. Auch der neue Kurz­spie­ler ent­puppt sich als ein schön strai­gh­ter Klum­pen aus druck­vol­lem Lärm.


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Columns – In Loving Hues

Columns - In Loving Hues

Auf sei­ner Debüt-EP über­zeugt die­ses Trio aus Santa Rosa, Kali­for­nien von Anfang bis Ende mit einer bis zum Anschlag ange­piss­ten, kon­se­quent grim­mi­gen Vision von Post­punk.


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Sunset Images – Obscure Daze

Sunset Images - Obscure Daze

Sun­set Images aus Mexiko prä­sen­tie­ren auf ihrer aktu­el­len EP eine sehr leckere Mischung mit Bestand­tei­len aus Noise, Post­punk, Sho­egaze, Psy­che­de­lic und etwas Post­rock. Erin­nert unter ande­rem ein wenig an alte A Place To Bury Stran­gers und frühe Weekend in einer selt­sa­men Post­rock-Par­al­lel­welt.


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Perdidos – La gente esta madita

Perdidos - La gente esta madita

Kom­pro­miss­los vor­wärts dre­schen­des, simp­les Post- und Fuz­zpunk-Gedöns von hoher Inten­si­tät gibt’s auf dem Debüt-Tape die­ser Krach­ka­pelle aus Dal­las zu hören.


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Wall – Untitled

Wall - Untitled

Nach einer viel­ver­spre­chen­den EP im letz­ten Jahr ist jetzt das Debüt­al­bum der New Yor­ker auf Wharf Cat Records erschie­nen. Es ist lei­der auch ihr letz­tes, denn die Band hat sich inzwi­schen auf­ge­löst. Hier bekommt man ihren sprö­den Post­punk zum ers­ten mal mit ordent­li­chen Pro­duk­ti­ons­wer­ten zu hören. Der gibt sich hier eini­ger­ma­ßen wand­lungs­fä­hig, oszil­liert zwi­schen kraft­vol­len, mini­ma­lis­ti­schen Groo­ves und tris­ten, schlep­pen­den Momen­ten. Außer­dem las­sen sie gele­gent­lich, wie etwa in Char­med Life, auch Ein­flüsse aus der alten New Yor­ker Pro­to­punk-Tra­di­tion durch­schei­nen.




Das kom­plette Album gibt’s bei DIY Mag zu hören.

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