Meager – Return To Sender

Meager - Return To Sender

Die kali­for­ni­sche Band legt hier ihr zwei­tes und aber­mals ganz aus­ge­zeich­ne­tes Kurz­spiel­tape auf Smo­king Room vor. Zu hören gibt’s Noi­se­ge­la­de­nen Post­punk mit Pas­sa­gen von Sonic Youth-mäßi­gem Geschram­mel, deren typi­schem Spiel mit Melo­die und Dis­so­nanz. Dar­über hin­aus sind Stil­ele­mente dabei, die mich unter ande­rem an den Proto-Post­core frü­her Sac­cha­rine Trust erin­nern.



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Dancehall – Virgin 7″

Dancehall - Virgin 7"

Die Lon­do­ner füh­ren auf ihrer aktu­el­len 7″ kon­se­quent wei­ter, was sie schon auf ihrer letzt­jäh­ri­gen Vs & Gs 7″ ver­bro­chen haben: Melo­di­schen Indie­rock der klingt als wäre er in den frü­hen Nul­ler­jah­ren hän­gen­ge­blie­ben, mit post­pun­ki­gen Unter­tö­nen und gele­gent­li­chen Noise-Erup­tio­nen. Fal­sche Zeit (10-15 Jahre zu spät), fal­scher Ort (ziem­lich weit weg von New York). Und genau das macht die Sache doch recht sym­pa­thisch.


Nice Guys & Black Beach – Split 7″

Nice Guys & Black Beach - Split 7"

Auf die­ser schi­cken Split­scheibe ver­sam­meln sich zwei Bands aus Bos­ton und Midd­le­boro, Mas­sa­chu­setts, die sich beide irgend­wie in Span­nungs­feld von Noise Rock und Post­punk bewe­gen. Gerade Nice Guys, die mich bis­her nie so wirk­lich zu begeis­tern ver­moch­ten, lie­fern hier ihr bis dato stärks­tes Mate­rial ab, in Form von vier kur­zen, zupa­cken­den Song-Frag­men­ten.


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Latreenagers – Latreenagers

Latreenagers - Latreenagers

Auf ihrer Debüt-EP prä­sen­tiet diese Band aus Mel­bourne eine fluffige Rock’n’Roll-Mixtur mit Ele­men­ten aus Garage und Psy­che­de­lic, vor­an­ge­trie­ben von kräf­ti­gen Groo­ves aus der Post­punk-Grab­bel­kiste.

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B Boys – Dada

B Boys - Dada

Das zweite Album der New Yor­ker Band führt nicht beson­ders über­ra­schend den ein­gän­gi­gen Post­punk des Vor­gän­gers fort, der zu gefühl­ten 90% aus Ver­satz­stü­cken der ers­ten drei Wire Alben besteht. Aus dem Titel die­ses Blogs lässt sich natür­lich unschwer schluss­fol­gern, dass ich damit nicht das geringste Pro­blem habe, han­delt es sich bei den B Boys doch locker um die hoch­wer­tigste Wire-Kopie, die mir in den ver­gan­ge­nen Jah­ren unter­ge­kom­men ist. Ab und zu bege­ben sie sich auf der neuen Platte aber auch mal etwas aus der Kom­fort­zone her­aus und las­sen ein biss­chen Pro­tom­ar­tyr oder Rank Xerox raus­hän­gen. Geht klar, das.



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The Bug – Humbug; or, So Many Awful Things

The Bug - Humbug; or, So Many Awful Things

Die dritte EP der Punks aus Chi­cago ist mal wie­der der zu erwar­tende Tritt in die Weich­teile, ihre derbe ange­pisste Feel­bad-Musik aus den Grund­zu­ta­ten Hard­core, Noise und ein ganz klein wenig Post­punk ist nach wie vor nix für Sonn­tags­kin­der.


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Nihilistic Fit – I Don’t Wanna Relate

Nihilistic Fit - I Don't Wanna Relate

Gekonnt abar­ti­ges Geschred­der kommt einem auf dem zwei­ten Tape die­ser Band aus Fort Worth, Texas ent­ge­gen. Für ordent­li­che Rei­bungs­flä­che sorgt dabei eine groß­zü­gig aus­ge­legte Menge an Noise und Fuzz, der sich auf einem durch­aus kru­den aber bom­ben­fes­ten Fun­da­ment aus Garage-, Post- und Hard­core­punk aus­to­ben darf. Mich erinnert’s aktu­ell etwas an die Glas­go­wer Kol­le­gen Anxiety.

Public Eye – Relaxing Favorites

Public Eye - Relaxing Favorites

Nach einer sehr ordent­li­chen EP vor zwei Jah­ren ist jetzt der erste Lang­spie­ler der Band aus Port­land gelan­det und weiß durch­aus zu gefal­len mit einem Sound aus strai­gh­tem Gara­ge­punk und unter­schwel­li­gen Post­punk-Anlei­hen, der das Genre defi­ni­tiv nicht neu erfin­det, dafür aber kon­stant solide Qua­li­tät ablie­fert. Man darf sich etwas an The Intel­li­gence oder eine abge­mil­derte Ver­sion von Ex-Cult erin­nert füh­len.



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Institute – Subordination

Institute - Subordination

Auf dem zwei­ten Album von Insti­tute hat sich musi­ka­lisch gar nicht so viel gedreht, viel­mehr hat das Quar­tet aus Aus­tin hör­bar an den Details sei­ner arsch­tre­ten­den Garage-​/​Postpunk-​Fusion gear­bei­tet. Fein­schliff ist aber auch das fal­sche Wort dafür, eher kommt ihr Sound noch mal einen Tacken knar­zi­ger daher als schon auf dem Debüt; sowohl ihr Gespür für kan­tige Arran­ge­ments als auch das zugrunde lie­gende Song­ma­te­rial sind deut­lich geschärft, erge­ben zusam­men einen nahezu per­fek­ten Lang­spie­ler.



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Side Thing – Worse Together

Side Thing - Worse Together

Auf der zwei­ten EP die­ser Band aus Los Ange­les gibt’s Garage-​/​Fuzzpunk mit ver­ein­zel­ten Post­punk-Anlei­hen und hohem Spaß­fak­tor auf die Ohren. Ich fühle mich ein wenig an die aus­tra­li­schen Kol­le­gen Dumb Punts erin­nert.


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