Schlagwort-Archive: Garage Punk

Svart Katt – Rosta Sönder

Starke Debüt-EP einer Band aus Stockholm, darauf präsentieren sie melancholisch powerpoppigen Garagepunk, reichhaltig an eindringlichen Hooks und hochwertigem Songmaterial. Beides erinnert etwas an Radioactivity. Im Gegensatz zu denen, ist hier aber auch ein Hauch von postpunkiger Dissonanz und ein markanter Goth-Unterton zu vernehmen.


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Celluloid – Death Rides West

Auf diesem Tape liefern Celluloid aus Seattle eine eigenwillige Mischung aus Sludge, Post- und Garagepunk, plus einem nicht zu überhörenden Cowpunk-Einfluss. Erinnert stellenweise etwas an alte australische Helden wie Feedtime oder spätere Scientists. Einen gewisser Gun Club Vibe hat die Sache auch.



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Jim And The French Vanilla – Afraid Of The House

Garage-/Psych Punk aus Minneapolis. Jim and the French Vanilla sind ein Soloprojekt vom Blind Shake Gitarristen/Sänger Jim Blaha. Das hier ist sein drittes Soloalbum und das erste mal, dass er von der bisherigen, akustisch-schrammeligen Homerecording-Ästhetik abrückt, zugunsten eines vollen Bandsounds. Das Ergebnis ist seiner Hauptband nicht ganz unähnlich, lässt gelegentlich aber auch mal ein paar melancholisch-poppige Untertöne zu.



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Pierre & Bastien – Musique grecque

Das dritte Album des pariser Punktrios. Darauf gibt’s wie gewohnt ausgezeichneten Garagepunk zu hören in einer relaxt vor sich hin groovenden Darbietungsform.



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Mod Vigil – Mod Vigil

Eine Band aus Coburg/Melbourne, Australien mit einigen bekannten Gesichtern des lokalen Punkuntergrunds, unter anderem von den hier vor geraumer Zeit schon mal gefeatureten Kids of Zoo. Auf ihrem Debütalbum wechselt sich äußerst trittsicherer, relativ straighter Garage-/Fuzzpunk mit dissonanten Noiserock-Elementen ab. Kann was.
Wer das lieber auf Vinyl haben will, kann das ab morgen via X-Mist bekommen.



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Neo Neos – Cool / Meat Wheat – Mr. Fart Touch Tribute

Nachschub von dem seltsamen Musikprojekt aus Minneapolis, das mich seit einem guten halben Jahr reichlich verwirrt dastehen lässt.
So langsam ergeben die vereinzelten Info-Fetzen im Netz etwas Sinn, man kann dem ganzen inzwischen zumindest schon mal einen Namen und eine jüngere Vergangenheit zuordnen.
Es handelt sich offensichtlich um ein Soloprojekt von einem gewissen Connie Voltaire. Der hat, wie man den zuletzt aktualisierten Infos auf seiner Bandcamp-Seite entnehmen kann, früher in einer kaputten Garagenband namens Vellhouse gespielt und erzeugt jetzt ordentlich hirnverbrannte Homerecordings unter verschiedenen Pseudonymen.

Die neue EP unter dem bekannten Moniker Neo Neos bringt fünf neue Songs in der gewohnt hochwertigen Darbietungsform. Unter dem Namen Meat Wheat gibt’s dann zwei mehr-oder-weniger Coversongs, die im Original von den mir bisher vollkommen unbekannten Wonder Bread und Toyota stammen.



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