Stalins Of Sound – Tank Tracks

Stalins Of Sound - Tank Tracks
Super­ein­gän­gi­ger und ange­nehm stu­pi­der Gara­gen­post­punk von einem Trio aus San Diego, vor­wärts­ge­trie­ben von einer prä­his­to­ri­schen Drum Machine und, ähem… ver­edelt… durch oft­mals eher unsub­ti­len Synth-Ein­satz.

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Strange Attractor – Barely Doin‘ Crime

Strange Attractor - Barely Doin' Crime
Immer wenn ich denke, in Sachen pri­mi­ti­vem Gara­gen­punk schon alles gehört zu haben, schafft es doch noch irgend­wer posi­tiv aus dem gan­zen Sumpf her­aus­zu­ste­chen. Das letzt­jäh­rige Album von Strange Attrac­tor war dies­be­züg­lich auch noch mal ein klei­ner Schock, der mich vor allem eins lehrte: Es geht immer noch mal eine Num­mer redu­zier­ter, ein­fa­cher und blö­der. Und ’nen gewal­ti­gen Spaß macht’s trotz­dem. Auf ihrer neuen EP geben sich die Kana­dier ein (ganz klei­nes) biss­chen polier­ter in Song­wri­ting und Pro­duk­tion, ansons­ten ist aber alles beim alten geblie­ben: Gara­gen­punk, der auch etwas von der Wut der frü­hen Hard­core-Ära kana­li­siert (und sich auch musi­ka­lisch nicht ganz unbe­ein­flusst zeigt), sich zum Glück aber dabei kein biss­chen ernst nimmt.

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Hag Face – Rag Face

Hag Face - Rag Face
Maue Infor­ma­ti­ons­lage mal wie­der zu die­ser Band aus Alberta, Kanada. Aber was man mit Sicher­heit über die vier blon­den Kra­wall­schlä­ge­rin­nen sagen kann ist, dass sie Gara­gen­in­fi­zier­ten Noi­se­punk der schlimms­ten und pri­mi­tivs­ten Sorte spie­len. Wun­der­bar ist das. So rich­tig zum weg­lau­fen, wenn’s nicht so geil wär.

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Ex-Cult – Midnight Passenger

Ex-Cult - Midnight Passenger
Ex-Cult aus Mem­phis knüp­fen mit ihrem zwei­ten Album genau da an, wo ihr letz­tes vor zwei Jah­ren auf­ge­hört hat. Mit einer etwas kla­re­ren, tigh­te­ren Pro­duk­tion und gene­rell etwas aus­ge­reif­ter und viel­sei­ti­ger, über­zeu­gen sie auch die­ses mal mit ihrer explo­si­ven Mischung aus Proto-, Post-, Noise- und Gara­gen­punk.

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Crystal Swells & Sightlines – Split 7″

Crystal Swells & Sightlines - Split 7"
Split­ver­öf­fent­li­chung der bei­den Kana­di­schen Bands. Crys­tal Swells aus Maple Ridge dre­schen sich durch zwei flotte Gara­genbur­ner. Platte umge­dreht dros­seln Sight­li­nes aus Van­cou­ver das Tempo etwas, wis­sen aber mit ihrem Melo­di­schen und Noise-infi­zier­ten Indie­rock nicht weni­ger zu über­zeu­gen.


Finderskeepers – Pack Your Bags

Finderskeepers - Pack Your Bags
Sehr schöne EP eines Punk­t­rios aus Ottawa, das es sich irgendwo zwi­schen Gara­gen- und 77er Punk gemüt­lich macht. Das erin­nert abwech­selnd auch mal an Dead Moon, Wipers oder sogar Hüs­ker Dü.

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Earl Boykins – Friends

Earl Boykins - Friends
Herr­lich schnör­kel­lo­ser und wahn­sin­nig infek­tiö­ser (Garagen-)Punk aus New York. Mit gele­gent­li­chen Post-Ein­spreng­seln. Oder etwas doo­mig á la Destruc­tion Unit darf’s auch mal sein. Pixies-artige Sur­fein­la­gen sind auch mit an Bord, melo­di­sche Hym­nen die auch den Repla­ce­ments oder Jesus and Mary Chain gut zu Gesicht gestan­den hät­ten, und über­haupt alles mög­li­che was der­ar­ti­gem Krach jemals einen guten Namen ein­ge­bracht hat.

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Girl Tears – Tension

Girl Tears - Tension
Girl Tears aus Los Ange­les fackeln nicht lange rum, kei­ner der 12 Songs auf der EP dau­ert län­ger als eine Minute. Und mehr braucht guter Punk­rock – in die­sem Fall von der Gara­gen-beein­fluss­ten Sorte mit leich­tem Wipers-Ein­schlag – auch nicht um zu funk­tio­nie­ren. Warum sollte man denn noch drei­mal den Refrain wie­der­ho­len, wenn man in der Zeit statt­des­sen noch zwei andere Songs spie­len kann? Gut gedacht.

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Dasher – Go Rambo 7″

Dasher - Go Rambo 7"
Die Noi­se­pun­ker aus Atlanta und ihre Debüt-EP Yeah, I Know hatte ich ja schon letz­tes Wochen­ende im Pro­gramm. Jetzt gibt uns das Trio ein klei­nes Update in Form einer neuen Sie­ben­zoll­dreh­scheibe. Ent­hält einen neuen Song und eine noch­mal deut­lich trei­ben­dere Neu­auf­nahme des schon auf der EP ent­hal­te­nen Time Flies.

*edit*
Die Platte ist wie­der von Band­camp ver­schwun­den. Mys­te­riös, mys­te­riös. Mal abwar­ten ob sie irgend­wann wie­der auf­taucht…

Thee Mighty Fevers – Fuck’in Great R’n’R

Thee Mighty Fevers - Fuck'in Great R'n'R
Ist dir das alles zu kul­ti­viert hier? Diese gan­zen Muschi­bands mit ihrem Fahr­stuhl-Noise, dem beschis­sen ver­kopf­ten Spie­ßer­punk und die piek­fei­nen Gara­gen­ro­cker, die bestimmt alle mit Mes­ser und Gabel essen? Viel­leicht könnte diese assige Gara­gen­punk­band aus Kobe, Japan dei­nen hohen Ansprü­chen genü­gen. Schnel­ler, unge­hemm­ter Rock’n’Roll in einer Welt­klasse-Dreck­pro­duk­tion, könnte auch dei­ner Mama gefal­len.

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Quailbones – Lord Dion’s House of Discovery 7″

Quailbones - Lord Dion's House of Discovery 7"
Unge­mein rocken­der Sie­ben­zöl­ler der Band aus Mur­ray, Ken­tu­cky. Oszil­liert irgendo zwi­schen noi­si­gem Gara­gen­punk und gara­gi­gem Noi­se­punk. Setzt mei­nen Den­kap­pa­rat kurz­zei­tig aus­rei­chend außer Betrieb um selbst die nerv­tö­ten­den Whoo-hoo’s im letz­ten Song wohl­wol­lend zu igno­rie­ren.

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Childbirth – It’s a Girl!

Childbirth - It's a Girl!
Die drei Musi­ke­rin­nen die­ser Super­group (was für’n Scheiß­wort!) aus Seat­tle haben sich bis­her in Bands wie Taco­cat, Chas­tity Belt und Pony Time die Fin­ger blu­tig gespielt. Wer bei jenen Bands schon mal rein­ge­hört hat, dürfte schon eine vage Vor­stel­lung davon haben, was ihn auf dem Debüt-Tape (*grmpfh*) der Band erwar­tet. Trei­ben­der Gara­gen­punk mit einer gewal­ti­gen Por­tion Humor, so eini­gen selt­sa­men Ver­schro­ben­hei­ten und aus­ge­präg­ten femi­nis­ti­schen Unter­tö­nen in den Lyrics, frei von jeg­li­cher Holz­ham­mer-Rhe­to­rik.

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