Impotentie – Demonstratieve Opnamens

Impotentie - Demonstratieve Opnamens

Schön dre­ckig daher rum­peln­den Fuzz­punk gibt es auf dem Demo von Impo­ten­tie zu begut­ach­ten. Dabei darf man sich nich von den auf Nie­der­län­disch gesun­ge­nen Lyrics an der Nase her­um­füh­ren las­sen: Die Band kommt in Wirk­lich­keit aus Mont­real.


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Flemmings – Heads And Tails

Flemmings - Heads And Tails

Die Band aus Lon­don setzt auf ihrer drit­ten EP den Trend fort, mit jeder Ver­öf­fent­li­chung etwas lau­ter zu wer­den. Fuzz Punk und Noise Pop gibt’s dar­auf zu hören, der einer­seits an jün­gere Bands wie Play­longue, Ter­ro­rista, Solids oder die erste Milk Music EP erin­nert, aber auch Anklänge an Klas­si­ker von Hüs­ker Dü, Sonic Youth oder Dino­saur Jr erken­nen lässt.


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Terry Malts & Kids On A Crime Spree – Our Love

Terry Malts & Kids On A Crime Spree - Our Love

Zwei Grö­ßen des zeit­ge­nös­si­schen Noise-, Fuzz- und Power­pops ver­sam­meln sich auf die­ser schi­cken 10″ Split-EP aus dem Hause Emo­tio­nal Response. Kids On A Crime Spree tra­gen dazu zwei psy­che­de­li­sche Pop­num­mern bei, die knie­tief im Reverb der Phil Spec­tor-Grö­ßen­ord­nung getränkt sind. Terry Malts machen das, was sie am bes­ten kön­nen und prä­sen­tie­ren zwei unwi­der­steh­li­che Ohr­wür­mer, die wie­der deut­lich mehr Beiß­kraft zei­gen als das etwas Hand­zahme letzte Album.


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Bad Vibes – Demo 2

Bad Vibes - Demo 2

Auf dem Demo Num­mer zwei der Band aus Car­diff kommt ihr Fuzz­punk mit Ele­men­ten aus Sludge, Noise und Garage ein gutes Stück tigh­ter und fokus­sier­ter daher als noch auf dem Vor­gän­ger. Was nicht hei­ßen soll, dass sie jetzt auch nur annä­hernd hand­zahm gewor­den wären. Diese Songs sind bis­sig wie eh und je.

Side Thing – Worse Together

Side Thing - Worse Together

Auf der zwei­ten EP die­ser Band aus Los Ange­les gibt’s Garage-/Fuzz­punk mit ver­ein­zel­ten Post­punk-Anlei­hen und hohem Spaß­fak­tor auf die Ohren. Ich fühle mich ein wenig an die aus­tra­li­schen Kol­le­gen Dumb Punts erin­nert.


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Big M & Burp! – Split Cassingle

Big M & Burp! - Split Cassingle

Nicht mehr so ganz neu ist diese aus­ge­zeich­nete Split-Cas­sin­gle auf Kil­ler Tofu Records, eine wasch­echte Mogel­pa­ckung. Denn Big M ist in Wirk­lich­keit nur ein wei­te­res Alias, unter dem die Typen von Burp! ope­rie­ren. Unter letz­te­rem Namen lie­fern die hier strai­gh­ten, ener­gie­ge­la­de­nen Fuzz- und Gara­ge­punk ab, als Big M dann etwas ähn­li­ches, ergänzt um gewisse Noi­sero­ck/Grunge-Anlei­hen.

Street Eaters – The Envoy

Street Eaters - The Envoy

Das Punk­duo aus Ber­ke­ley ist zurück mit ihrem drit­ten Album und einem geschärf­tem Sinn für hoch­ef­fi­zi­ente Riffs, die sie hier mal wie­der sou­ve­rän aus dem Ärmel schüt­teln als wär nix dabei. Über­haupt haben die sich Street Eaters irgend­wie ihre eigene kleine Nische geschaf­fen mit ihrem recht eigen­wil­li­gen Mix aus (Post-)Punk, ton­nen­weise Fuzz und einem klei­nen Sprit­zer Stoner-Gedöns.



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The Loyalists – Ride the Trashheap of Sound

The Loyalists - Ride the Trashheap of Sound

The Loya­lists aus Oak­land und ihre ange­blueste Spiel­art von Noi­se­rock zei­gen sich auf ihrem zwei­ten Album ein gan­zes Stück gereift, wenn sich die musi­ka­li­schen Koor­di­na­ten auch nicht allzu sehr ver­scho­ben haben. Wie schon auf dem Debüt wech­seln sich hier ener­gi­sche Fuzz­punk­num­mern mit etwas zäh­flüs­si­ge­ren, gering­fü­gig Doom- und Sludge-infi­zier­ten Stü­cken ab.



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Nag – Dayglow ​/​ ​Motorcycle Blue /​ Blood

Nag - Dayglow ​/ ​Motorcycle Blue / Blood

Nag aus Atlanta fie­len letz­tes Jahr schon mit ihrem schön abge­fuck­ten Debüt-Tape auf. Die­ses Jahr haben sie wohl auch schon eine 7″ auf Total Punk raus­ge­hauen, die ich bis­her irgend­wie über­se­hen hab. Ihr neu­es­ter Kurz­spie­ler, digi­tal und als Tape oder Lathe Cut via Chun­klet Indus­tries zu bekom­men, deckt in gerade mal drei Songs eine Band­breite von etwas schrä­gem, gara­gi­gem Hard­core­punk, über derbe noise-las­ti­gen Post­punk bis hin zu erstaun­lich melo­di­schem Fuzz­punk ab.

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