US Weekly – Void Of Devices

US Weekly - Void Of Devices

Post­punk mit Hard­core­punk- und Noi­se­rock-Ele­men­ten aus Aus­tin. Teil­weise erin­nert mich das ein wenig an Swell Maps oder den ganz spe­zi­el­len Vibe der legen­dä­ren Gray Mat­ter.


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Pustostany – 2012

Pustostany - 2012

Nach UZS gleich wie­der mal schö­ner Post­punk aus Bres­lau, dies­mal von einem Neben­pro­jekt aus Mit­glie­dern von Kurws, des­sen Tape 2012 gerade eine Wie­der­ver­öf­fent­li­chung auf 80/​81 Records bekom­men hat. Wun­der­bar kru­des, mit reich­lich Syn­th­ge­piepse ange­rei­cher­tes Geschred­der.


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Wild Moth – Mirror

Wild Moth - Mirror

Wild Moth aus San Fran­cisco las­sen mal wie­der zwei neue Songs los, dies­mal in Form einer die­ser papier­dün­nen Flat­ter­schei­ben, die sich nach zu oft abspie­len fast in Luft auf­lö­sen. Die Songs sind aber keine heiße Luft son­dern Mir­ror ist old­schoo­li­ger Shoegaze-Pop in Per­fek­tion, das ebenso aus­ge­zeich­nete Gal­lery Of Walls lässt dann die Post­punk-Seite der Band glän­zen.

Police Force – Power Point

Police Force - Power Point

Police Force aus Bris­bane ver­an­stal­ten auf die­sem bei Tenth Court ver­öf­fent­lich­ten Tape eine wun­der­bar psy­che­de­li­sche Orgie aus hyp­no­ti­schen, über­wie­gend krau­tig-abge­spa­ce­ten Groo­ves, die rest­li­che Instru­men­tie­rug legt sich wie ein dich­ter Nebel dar­über. Musik zum aus­klin­ken und drin ver­sin­ken.


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No Form – No Form

No Form - No Form

Der­ber Noise-/Slud­ge­punk aus Leeds. In den flot­te­ren Momen­ten die­ser EP fühle ich mich an die legen­dä­ren Fudge Tun­nel oder Green Magnet School erin­nert.

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No Hands – Immortality Through Paperwork

No Hands - Immortality Through Paperwork

Hui, No Hands aus Toronto schla­gen auf ihrem neuen Kurz­spie­ler eine etwas uner­war­tete Rich­tung ein. Raus sind die klas­si­schen Hard­core-Ele­mente und der Noi­se­rock, dafür tritt der Post­core ganz in den Vor­der­grund und zwar in einer lang­sam vor sich her schlur­fen­den Gestalt. Steht ihnen gut.

Fist City – Everything Is A Mess

Fist City - Everything Is A Mess

Melo­di­scher Post­punk mit melan­cho­lisch ver­träum­ten C86-Power­pop/­Proto Shoegaze-Ele­men­ten und ein biss­chen Surf-Vibe aus dem Städt­chen Leth­bridge in der kana­di­schen Pro­vinz Alberta. Die letzte Platte von denen fand ich noch ziem­lich unaus­ge­reift, hier sind sie aber mit stär­ke­rem Song­ma­te­rial und einem deut­lich gereif­ten Sound unter­wegs. Erin­nert ein wenig an so unter­schied­li­che Bands wie Piles, Blank Realm, Wild Moth oder Male Bon­ding.


Pale Heads – Headless

Pale Heads - Headless

Pale Heads aus Mel­bourne schmet­tern sehr gekonnt eine abwechs­lungs­reu­che Melange, bestehend aus Noi­se­rock und Post­core der spä­ten 80er bis mitt­le­ren 90er und ein wenig Post­punk, der eher aus der Gegen­wart zu kom­men scheint, gar­niert mit ein paar strai­gh­ten Punk­ro­ckern und ton­nen­weise High­lights.


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Digital Leather – All Faded

Digital Leather - All Faded

Sind ja schon ein paar Jahre ins Land gegan­gen seit dem letz­ten Album der damals noch als Solo­pro­jekt agie­ren­den Syn­th­punk-Maschine von Shawn Foree aus Omaha. Jetzt haben sie auf FDH Records end­lich neues Mate­rial am Start, in kom­plet­ter Band­be­set­zung und mit einem ent­spre­chend vol­le­ren Sound. Und pop­pi­ger als je zuvor. Damit lösen sie bei mir mal die letzte Tele­drome Platte ab, die im letz­ten Jahr immer wie­der mei­nen spon­ta­nen Hun­ger nach leicht käsi­gem Power­pop gestillt hat.


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