Male Gaze - Gale Maze

Castle Face Records leh­nen sich hier mal ein klei­nes biss­chen aus dem Fens­ter und hauen das Debüt-Mini­al­bum der weni­ger Gara­gen- als Post­punk-affi­nen Male Gaze aus San Fran­cisco raus. Passt trotz­dem her­vor­ra­gend in den Label­ka­ta­log, weil sie sich mit den ande­ren Acts die Vor­liebe für einen dicken Fuz­zman­tel und eine Aura aus war­mer Psy­che­de­lia tei­len. Von drü­cken­dem Stoner­punk hin zu fluffi­gem Psych­pop erstreckt sich hier das Spek­trum, jeder Song über­zeugt.


Einen Album-Stream gibt’s lei­der nicht. 🙁

emu­sic
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Ama­zon