Pord – Wild

pord

Die vergangenen Tage waren nicht ganz arm an oldschooligem Noiserock, stellt euch mal auf einen leicht erhöhten Lärmfaktor für diese Woche ein.
Den Auftakt macht eine Band aus dem französichen Lozère mit einer recht metallischen, knietief in den Mittneunzigern verwurzelten Spielart mit deutlichem Math-Faktor. Der konzentriert hinterhältige Punch von Shellac trifft auf die kompromisslose Brutalität von Jesus Lizard und Konsorten, oberndrauf noch eine Kinderschaufel voll Neurosis. Dabei wird das ganze aber mit einem sehr punkigen Vorwärtsschub dargeboten, so dass die Platte nie in öde Prog-Gefilde abrutscht.


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